Fühlst du dich oft beschäftigt, ohne wirklich produktiv zu sein? Dann ist es Zeit, deine Arbeitsweise auf den Prüfstand zu stellen.
Ziele und Werte klären
Wer seine Zeit sinnvoll nutzen will, muss wissen, wohin er will. Was willst du erreichen? Welche Werte sind dir wichtig? Mit dieser Klarheit priorisierst du Aufgaben fast von selbst. (Tipp: Das ZielSpiel hilft dir dabei, deinen Fokus zu finden.)
Work-Play-Balance finden
Nicht jede Aufgabe gibt dir Energie. Dein Ziel sollte sein: mehr von dem tun, was dir Freude macht und dich weiterbringt. Und die nötigen, aber öden Aufgaben? Erledige sie so effizient wie möglich – oder gib sie an jemanden ab, der sie gern macht.
Unbewusste Hindernisse erkennen
Manchmal blockieren uns unbewusste Denkmuster. Typische Beispiele:
- Rechnungen schreiben: Die Arbeit ist fertig, aber die Rechnung bleibt liegen. Vielleicht zweifelst du unbewusst daran, ob deine Leistung gut genug war – oder du hast ein ungutes Gefühl, Geld dafür zu verlangen. Sobald das gelöst ist, wird Rechnungsschreiben plötzlich ganz einfach.
- Netzwerken und Sichtbarkeit: Du weißt, dass du sichtbarer sein solltest, doch du zögerst und findest Ausreden. Oft steckt dahinter die Angst vor Ablehnung oder Kritik.
- Projekte abschließen: Du arbeitest ständig an Projekten, kommst aber nie ans Ziel. Dahinter steckt oft Perfektionismus – oder die Angst, das Ergebnis sei nicht gut genug.
Dranbleiben durch Begegnung
Wenn du an deinen Zielen dranbleiben willst, schau dir TrueNection an – eine Plattform für echte Begegnung, die gerade entsteht. Dort tauschst du dich mit Menschen aus, die dasselbe bewegt wie dich. Verbindlichkeit entsteht da von selbst.